Home
Wir über uns
MFA-Azubi
MFA-Jobbörse
MFAheuteStellenmarkt
MFA-Arztpraxis
MFA-Lifestyle
Aktuelle Medizin
MFA-heute-Werbung
Datenschutzerklärung
Impressum
Sitemap

 

 

 Lifestyle - Schönes | Besonderes | Finanzen | Aktuelles

 

Urlaub ganz oben

 

Wer auf Reisen hoch hinaus will, ist beim Summit Club des Deutschen Alpenvereins (DAV) an der richtigen Adresse: Der aus dem 1957 gegründeten Bergfahrtendienst des DAV entstandene Veranstalter ist einer der größten Spezialanbieter für Urlaub im Gebirge. Wer Weihnachten und Silvester in den Bergen verbringen will, kann hier Genussreisen in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz buchen. Die Angebotspalette beschränkt sich jedoch nicht auf die Alpen. Ebenso im Programm sind Hochtouren in Afrika rund um den Kilimandscharo, ein Trip zu den Dschungelbergen in der Inselwelt der Philippinen oder auch leichte Bergwanderungen beim Zelt-Trekking in China. Einen großen Schwerpunkt setzt der Summit Club auf Reisen zum Dach der Welt mit Trekking und Kulturwanderungen durch Nepal, aber auch Expeditionen in die Bergwelt des Himalaya für erfahrene Bergsteiger. Ebenfalls buchbar sind Polarkreuzfahrten, bei denen die Fahrt ins Packeis mit Wanderungen und Bergtouren in Fjorden und auf Gletschern verbunden sind. (mmh/map)

 

Weil sie da sind

 

Schöne Dinge, böse Dinge

Schönheit liegt im Auge des Betrachters - und orientiert sich am Zeitgeschmack, der sich blitzschnell wandeln kann. Was einmal "schön" war und heute als hässlich empfunden wird oder umgekehrt, das zeigte das Gewerbemuseum Winterthur. In Zusammenarbeit mit dem Werkbundarchiv geht es in der Ausstellung "Böse Dinge" der Frage nach, wie ästhetische Urteile entstehen, welche Wurzeln sie haben und welche Werte sie repräsentieren. Ob verschnörkelter Historismus der wilhelminischen Epoche oder neue Sachlichkeit - unabhängig von der Ausrichtung gab es früher recht eindeutige ästhetische Leitlinien. Der aktuelle Stilpluralismus dagegen erledigt solche Eindeutigkeit, die Grenze zwischen Kitsch und Kunst verschwimmt durch alle Schichten, und im Zweifelsfall lässt sich mit "Ironie" und "Zitat" alles aufwerten. Wie sich Geschmack und Geschmacksbildung verändert haben, können Besucher nicht nur passiv verfolgen: Das Museum bittet sie, eigene "böse Dinge" mitzubringen, um die Ausstellung zu bereichern.  (mmh/map)

 

Eine Frage des Geschmacks

 

Auf die Milchstraße und dann weiter

 

Wer auch nur hin und wieder einen Blick in den Nachthimmel wirft, kann nicht anders, als Alex Cheney zu beneiden: Der Australier hat dank weiter Landschaft und vieler sternklarer Nächte nicht nur einen idealen Ausblick auf die Schönheit des Sternenhimmels auf der südlichen Halbkugel - er fängt dessen Schönheiten auch perfekt im Bild ein. Dabei ist Cheney als Hobbyastronom gewissermaßen spätberufen, entdeckte die Faszination des Firmaments erst 2007, als seine kleine Tochter ihn bat, auf der Suche nach Außerirdischen zu helfen. Das erste kleine Teleskop wich nach und nach größeren Exemplaren, und 2009 begann Cheney, den Himmel nicht nur zu betrachten, sondern auch abzulichten. Mittlerweile zelebrieren seine Fotos vor grandioser Kulisse die Schönheit des Universums. Sorgfältige Vorbereitung und viel Geduld führen so zu eindrucksvollen Fotos wie der Loch Ard Gorge im Port-Campbell-Nationalpark, die allein vom Schein der Milchstraße erleuchtet wird. Im Blog zur Website erläutert Cheney die Entstehung der Aufnahmen und ergänzt sie mit Zeitrafferfilmen. (mmh/map)

 

Funkelndes Firmament