Home
Wir über uns
MFA-Azubi
MFA-Jobbörse
MFAheuteStellenmarkt
MFA-Praxis
MFA-Lifestyle
Links
Service
Kontakt
Unser Team
Datenschutzerklärung
Impressum
Sitemap

 

PraxisWissen | Tipps und Hinweise für Ihre professionelle Arbeit

Praxismanagement

 

Welche Signaturkarte wofür?

"Das Schöne an Standards ist, dass man so viele davon zur Auswahl hat": Praxisinhaber, die mit dem Gedanken spielen, die elektronische Signaturkarte im Praxisalltag zu nutzen, können diesen Ausspruch Andrew S. Tanenbaums nur zu gut nachvollziehen. Eine neue Website hilft, mehr Überblick in den Dschungel der bundesweit verfügbaren Karten und Anwendungen zu bringen. Auf "Wegweiser Signaturkarten" können Sie und Ihr Chef schnell nachschlagen, welche Anwendungen im Bereich ihrer jeweiligen Ärztekammer im Einsatz sind und mit welcher Karte sie nutzbar sind. Die Ergebnislisten lassen sich jeweils aufklappen und zeigen für jede Anwendung den Anbieter und die Funktionen und Dienstleistungen sowie die URL zur entsprechenden Website. Gesondert aufgeführt sind die technischen Voraussetzungen wie empfohlenes Lesegerät, eventuell zusätzlich benötigte Software und die zugelassenen Ausweise. Ebenfalls gelistet sind die direkten Ansprechpartner für die jeweilige Anwendung.

Karten-Atlas - mehr Informationen erhalten Sie hier

www.wegweiser-signaturkarten.de/

 

Medizin & Gesundheit

Gesundheitssurvey: Zunahme bei Adipositas und Diabetes

 

Die ersten Ergebnisse der aktuellen "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" liegen vor und zeigen einige negative Trends sowohl bei der körperlichen als auch bei der psychischen Befindlichkeit der Bundesbürger. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die aktuelle Gesundheitssurvey im Rahmen des bundesweiten Gesundheitsmonitorings zwischen November 2008 und Januar 2012 durchgeführt. Sie bildet die Basis für gesundheitspolitische Planung und Präventionsmaßnahmen. Im Vergleich zur vorhergehenden, Ende der 90er Jahre durchgeführten Survey stellte das RKI einen deutlichen Anstieg der Adipositas bei Männern von 18,9 auf 23,3 % fest. Als besorgniserregend beurteilten die Forscher den wachsenden Anteil junger Erwachsener in der Gruppe der Adipösen. Dazu passt, dass nur gut ein Viertel und weniger als ein Sechstel der Frauen die von der WHO empfohlene körperliche Mindestaktivitätszeit pro Woche erreicht. Auch beim Diabetes mellitus stieg der Anteil der Betroffenen spürbar, von 5,2 auf 7,2 % der Untersuchten. 8,1 % der Studienteilnehmer litten unter aktuellen Symptomen einer Depression, 1,5 % waren von einem Burn-Out-Syndrom betroffen. (mmh)

 

Mehr zur Studie gibt es hier

 

www.rki.de/degs