
Bild von myshoun auf Pixabay
Mit dem Start des Deutschen Registers für Chronische Rhinosinusitis (CRS-Register) werden neue Maßstäbe in der Versorgung von Patienten mit chronischer Nasennebenhöhlenentzündung gesetzt.
Mit Hilfe einer deutschlandweiten Datensammlung werden Gesundheitsinformationen von CRS-Patienten nicht nur punktuell erfasst, sondern sollen über viele Jahre hinweg analysiert werden.
Digitale Datenerfassung
Das GENRE-CRS-Register ist auf eine langfristige Beobachtung ausgelegt und läuft unbegrenzt, sodass Krankheitsverläufe über viele Jahre hinweg dokumentiert werden können. Die Datenerfassung erfolgt digital: Ärztinnen und Ärzte geben alle relevanten Informationen direkt während der Konsultation über eine benutzerfreundliche Eingabemaske ein.
Die deutschlandweite prospektive Datenerhebung startet im Frühjahr 2026. Ärztinnen und Ärzte sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt zu beteiligen und den Start in ihrer Praxis oder ihrem Zentrum vorzubereiten.
Das CRS-Register ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) und des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AeDA).
Weitere Informationen und Registrierung unter https://crs-register.de/
Quelle: News von DGNHO-KHC




