
Bildrechte: VdF Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie, Fotograf: Uwe Bender
HesperidrinC-Studie
Eine neue Ernährungsstudie der Universität Kiel und der Hochschule Geisenheim University zeigt einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-C-Status im Blut und den Harnsäurewerten.
An der sogenannten „HesperidrinC-Studie“ nahmen 40 Erwachsene mit erhöhten Harnsäurewerten teil. In der randomisierten, kontrollierten und doppelblinden Untersuchung erhielten die Teilnehmenden über zwei Wochen täglich 200 Milliliter eines von vier Getränken mit Orangengeschmack. Die Getränke waren reich an Vitamin C oder Hesperidin (ein sekundärer Pflanzeninhaltsstoff im Orangensaft) oder einer Kombination beider Verbindungen.
Bereits nach einer Woche zeigten Teilnehmende, die ein Getränk mit Vitamin C erhalten hatten, im Durchschnitt niedrigere Harnsäurewerte im Blut als zu Beginn der Studie. Gleichzeitig stieg ihr Vitamin-C-Spiegel im Blut an. Personen mit höheren Harnsäurespiegeln profitierten am stärksten. Dahingegen zeigten die Getränke, die nur Hesperidin enthielten keine Effekte.
Die Ergebnisse der Untersuchung wurden im Fachjournal „European Journal of Nutrition“ veröffentlicht.
Quelle: ots / VdF Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie




