
Bildrechte: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, Fotograf: ABDA
In den Apotheken soll die elektronische Patientenakte (ePA) für die Nutzung intuitiver und effizienter gestaltet werden. Das haben der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Bundesverband Deutscher Apotheken-Softwarehäuser (ADAS) in einer Absichtserklärung („Letter of Intent“) vereinbart.
ePA-Ausbaustufe
Die Absichtserklärung wurde im der nächsten ePA-Ausbaustufe geschlossen, deren Pilotierung am 15. Juli 2026 gestartet ist. Mit dieser Ausbaustufe wird die bislang automatisch mit E-Rezepten befüllte elektronische Medikationsliste (eML) in ihrer Funktion erweitert – und der elektronische Medikationsplan (eMP) wird eingeführt.
Der DAV versteht sich dabei als fachlicher Impulsgeber im Auftrag der mehr als 16.000 Apotheken, die sich praxisnahe Prozesse und betriebsspezifische Abläufe für den Umgang mit der ePA wünschen. Der ADAS fungiert als Schnittstelle zu seinen sieben Mitgliedsunternehmen, die gemeinsam definierte Ziele und Standards jeweils technisch in ihren eigenen Produkten umsetzen.
Quelle: ots / ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände




