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Obwohl die Grippe-Impfung auch das Baby schützt, sind drei von vier Schwangeren nicht dagegen geimpft.
Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e. V. (BVF) und das Projekt: Grippeschutz weisen zu Beginn der Impfsaison jetzt im Herbst deutlich auf das erhöhte Erkrankungsrisiko in der Schwangerschaft und den doppelten Nutzen der Grippeimpfung hin: Die Impfung senkt das Risiko schwerer Verläufe bei der werdenden Mutter und kann das Neugeborene in den ersten Lebensmonaten vor Grippe schützen.
Mutterschafts-Richtlinie
Die Beratung zur Influenza-Impfung ist seit vielen Jahren in der Mutterschafts-Richtlinie verankert und gehört zur regulären frauenärztlichen Schwangerschaftsvorsorge. Neben der Aufklärung über den Nutzen der Impfung für die Schwangere und das Ungeborene spielen dabei auch die Bedenken und Fragen der werdenden Mütter eine große Rolle.
Der Herbst ist der empfohlene Zeitraum für die Grippeimpfung. Die Grippewelle erreicht ihren Höhepunkt meist zwischen Januar und März. Bis zum Aufbau des Impfschutzes vergehen etwa zehn bis vierzehn Tage.
Quelle: News BVF




