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AKTUELLE MFA-JOBNEWS

 

Neuer MFA-Gehaltstarifvertrag 2019/2020 vereinbart. Gültig ab 1. April 2019

- Ausbildungsvergütungen steigen

 

Die Tarifpartner für Medizinische Fachangestellte haben am 20. März 2019 den neuen MFA-Gehaltstarifvertrag 2019/2020, gültig ab 1.4.2019, veröffentlicht.

 

Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. und AAA vereinbarten 4,5 Prozent mehr Gehalt in zwei Stufen. Demnach erhöhen sich die Gehälter in der Tätigkeitsgruppe I um insgesamt 4,5 Prozent. Zunächst zum 1. April 2019 um 2,5 Prozent und ab 1. April 2020 um weitere 2 Prozent. Der neue Gehaltstarifvertrag gilt bis Ende 2020.

 

Gehaltssteigerungen in allen Tätigkeitsgruppen

 

In der ersten Tätigkeitsgruppe beginnen die Tarifgehälter in den ersten vier Berufsjahren ab dem 1. April 2019 bei 1.931,56 Euro und ab dem 1. April 2020 bei 1.970,19 Euro. Bei entsprechenden Weiterbildungen kommen die im Tarifvertrag vereinbarten Zuschläge von 7,5 Prozent in Tätigkeitsgruppe II bis 50 Prozent in Tätigkeitsgruppe VI hinzu. Außerdem erhöhen sich die Gehälter mit den Berufsjahren.

 

Ausbildungsvergütungen steigen

 

Zudem steigen die monatlichen tariflichen Ausbildungsvergütungen um jeweils 60 Euro. Sie betragen damit ab dem 1. April 2019 im ersten Ausbildungsjahr 865 Euro, im zweiten 910 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 960 Euro.

 

Stimmen der Verhandlungsführer

 

Der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Erik Bodendieck, wertet den Tarifabschluss als eine angemessene Umsetzung der erwarteten Zuwächse beim ärztlichen Honorarvolumen für 2019. „Damit der Beruf Medizinische/r Fachangestellte/r in Zeiten des Fachkräftemangels insbesondere für Schulabgänger/innen weiterhin attraktiv bleibt, werden neben den Gehältern für die MFA ebenfalls die Ausbildungsvergütungen entsprechend angehoben“, so der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer.

 

Carmen Gandila, Vizepräsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V., erklärte dazu: „Wir haben einen guten Kompromiss gefunden, der auch die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen berücksichtigt. Es war uns wichtig, den Beruf nicht nur für die Auszubildenden finanziell interessant zu gestalten. Um aus den derzeit bestehenden Fachkräfteengpässen keinen Fachkräftemangel werden zu lassen, fordern wir die Arbeitgeber auf, diese Mindestarbeitsbedingungen für ihre Beschäftigten auch umzusetzen.“

 

(Quelle: PI VMF)

 

Weitere wichtige Informationen zum neuen MFA-Gehaltstarifverlag finden Sie hier kompakt zusammengefasst. Klicken Sie hier.

 

Den neuen MFA-Gehaltstarifvertrag 2019/2020 – gültig ab 1.4.2019 finden Sie hier

 

(map)

 

Ausbildungsreport 2019: MFA-Ausbildung leidet an Qualität

 

Die DGB-Jugend des Deutschen Gewerkschaftsbundes hat Anfang September bereits zum 13. Male den Ausbildungsbericht vorgestellt. Die Ergebnisse 2018 der Umfrage bei Auszubildenden zeigen, dass fast 30 Prozent der Azubis mit Ihrer Ausbildung nicht zufrieden sind. Zwar sind immer noch die meisten Auszubildenden (70,2 Prozent) mit ihrer Ausbildung zufrieden, die Tendenz sinkt jedoch und es gibt erhebliche Branchenunterschiede: Verwaltungsfachangestellte, Mechatroniker und Industriemechaniker sind über Durchschnitt zufrieden. Hotelfachleute, Zahnmedizinische Fachangestellte (ZMA) sowie Auszubildende im Einzelhandel und in Teilen des Handwerks bewerten ihre Betriebe dagegen mangelhaft. Bei der Gesamtbewertung nach Ausbildungsberufen befinden sich die Medizinischen Fachangestellen (MFA) in den Berufsbildern mit mittlerer Bewertung. Die Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZMF) sind erst unter den Berufen mit den schlechtesten Bewertungen zu finden. (Quelle Neuromedzin.de)

 

Mehr Informationen zum Ausbildungsreport 2018 finden Sie hier

 

Inwieweit erlernen Medizinische Fachangestellte in ihrer Ausbildung berufsrelevante soziale Kompetenzen?

 

Dieses Buch gewährt einen Einblick in ein „Vor“ und ein „Nach“ beruflicher Ausbildung in Bezug auf den Erwerb sozialer Kompetenzen. Konkret wird untersucht, ob sich die Ausprägungen sozialer Kompetenzen von Medizinischen Fachangestellten zu Beginn der Ausbildung von denen am Ende unterscheiden. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur Kompetenzentwicklungsforschung im berufsbildenden Sektor. Gegenstand ist die Erhebung ausgewählter Sozialkompetenzen bei Auszubildenden zur medizinischen Fachangestellten. 

(Quelle Neuromedzin.de)

 

Mehr zum Buch finden Sie hier

 

 

Top-Lehrberuf 2020: Medizinische Fachangestellte (MFA) finden sich unter den Top 10

 

Nach den Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung  (BIBB) zählt  die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) zu den zehn beliebtesten Ausbildungsberufen, neben den weiteren 330 Ausbildungsberufen, in Deutschland.  Auch im Bereich der  Landesärztekammer Hessen (LÄKH) ist das Interesse an dem Gesundheitsberuf ungebrochen - trotz sinkender Schülerzahlen und eines allgemeinen Rückgangs der Nachfrage nach Ausbildungsstellen, meldet die LÄKH. Die Ausbildungsbereitschaft von Ärztinnen und Ärzten bewegt sich ebenfalls auf hohem Niveau. So sind die Ausbildungszahlen in hessischen Arztpraxen zum 31.12.2017 mit 1.057 gegenüber 1.039 zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres nochmals leicht gestiegen.

Als „lebendigen und verantwortungsvollen Beruf mit Zukunft“ charakterisiert der hessische Ärztekammerpräsident Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach den Beruf der Medizinischen Fachangestellten (MFA): „Die erfreuliche Entwicklung der Ausbildungszahlen bestätigt die Attraktivität des Berufsbildes: Medizinische Fachangestellte sind die „rechte Hand“ einer Ärztin oder eines Arztes. Sie unterstützen Ärzte bei komplexen und sich verändernden Versorgungsaufgaben und entlasten diese, indem sie delegierte Aufgaben in Praxen und bei Hausbesuchen übernehmen. Für eine angemessene Vergütung sorgt der neue Gehaltstarifvertrag vom 1.8.2017 (gültig seit 1.4.2017). Auch die Ausbildungsvergütung wurde erhöht."
 

Die Voraussetzungen für die verantwortungsvolle Tätigkeit der MFA schaffe die qualitativ hochwertige Ausbildung, die jungen Menschen in hessischen Arztpraxen geboten werde, betont der Präsident der Landesärztekammer Hessen (LÄKH). Dabei stehe die LÄKH - nach dem Berufsbildungsgesetz zuständige Stelle für den staatlich anerkannten Ausbildungsberuf - Ärzten und künftigen MFAs zur Seite: Die Ärztekammer überwacht die Durchführung der Ausbildung, berät Ärzte und Auszubildende in Ausbildungsfragen und führt Prüfungen durch.  Quelle: LÄKH