Alle zwei Wochen werden in den KBV PraxisNachrichten einzelne Aspekte des eRezepts wie z. B. das elektronische Signieren vorgestellt. Die Arztpraxen sollen bei der Handhabung des elektronischen Rezepts unterstützt werden.

Teil 1: Technische Voraussetzungen (Auszug)

Zum Ausstellen von elektronischen Rezepten (eRezept) ist die Anbindung an die Telematikinfrastruktur mit einem Konnektor ab der Version PTV4+ Voraussetzung. Alle Konnektor-Hersteller bieten dieses Software-Update an.

Auch das Praxisverwaltungssystem (PVS) muss eRezept-tauglich sein. Hierfür stellen die Verordnungssoftware-Anbieter ein Update zur Verfügung.

Weiterhin benötigt jeder Arzt für das Unterschreiben von eRezepten einen eigenen elektronischen Heilberufsausweis der zweiten Generation.

Nur der eHBA ermöglicht die qualifizierte elektronische Signatur (QES). Die SMC-B-Karte reicht zum Signieren eines eRezepts nicht aus. Die KBV rät Ärztinnen und Ärzten ohne eHBA, diesen zeitnah bei ihrer Ärztekammer zu bestellen und zu aktivieren.

Checkliste zur Vorbereitung

Die KBV stellt zur Vorbereitung auf das eRezept eine Checkliste bereit. Praxen können mit ihrer Hilfe prüfen, ob sie alle nötigen Komponenten zusammenhaben, die sie für das Ausstellen elektronischer Arzneimittelverordnungen benötigen.

Quelle: KBV PraxisNachrichten

Veröffentlicht am: 17. August 2023Kategorien: Digital, ManagementSchlagwörter: ,

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