
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen nimmt zu. Physician Assistants können zur Entlastung in der medizinischen Versorgung beitragen. Bildrechte: Hochschule Fresenius, Fotograf: Hochschule Fresenius
Kurz vor dem Weltgesundheitstag am 7. April ist die Lage in der deutschen Gesundheitsbranche kritisch. Ein junges Jobprofil sorgt jedoch für einen Hoffnungsschimmer. Physician Assistants werden in der medizinischen Versorgung immer bedeutsamer. Zusammen mit Digitalisierung und KI könnten sie künftige, flächendeckend drohende Personalprobleme lösen. Die Anerkennung des Berufsprofils wächst bereits.
Mehr als 2.500 Physican Assistants
Mittlerweile arbeiten mehr als 2.500 Physician Assistants (PAs) in Deutschland in Kliniken und Praxen. „Das Berufsbild hat in den letzten Jahren an Bekanntheit gewonnen und beginnt, sich im Gesundheitswesen zu etablieren. Mit Blick auf die medizinische Versorgung in Deutschland ist das sehr zu begrüßen.“, sagt Pneumologe Prof. Dr. Michael Hahn. Der Studiengangsleiter an der Carl Remigius Medical School der Hochschule Fresenius bildet dort kommende PAs aus.
„Um dem steigenden Versorgungsbedarf zu begegnen, können ärztliche Aufgaben an qualifizierte Fachkräfte delegiert werden. Für diese Tätigkeiten bilden wir PAs aus.“, so Prof. Hahn
Informationen zum Studium
Die Carl Remigius Fresenius Education Group ist eines der größten privaten und unabhängigen Bildungsunternehmen in Deutschland. Zur Gruppe gehören neben der Hochschule Fresenius und der Carl Remigius Medical School weitere 16 Marken aus den Bereichen Berufsfachschule, Hochschule und Weiterbildung im In- und Ausland. An mehr als 60 Standorten ist die Bildungsgruppe vertreten. Weitere Informationen: https://crf-education.com/
Quelle: ots / PI Hochschule Fresenius