
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Die KBV hat einen umfassenden Maßnahmenkatalog zum Bürokratieabbau in den Praxen vorgelegt. Er enthält zahlreiche Vorschläge, wie Ärzte und Psychotherapeuten von unnötiger Bürokratie entlastet werden können.
Bürokratische Prozesse
„Die Politik muss bürokratische Prozesse schnellstens vereinfachen und reduzieren“, sagte der stellvertretende KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister. Dann hätten Ärzte und Psychotherapeuten wieder mehr Zeit für ihre Patienten, und auch die Niederlassung könnte für junge Mediziner attraktiver werden.
Insgesamt 21 Bereiche hat die KBV zuletzt identifiziert und hierzu konkrete Vorschläge erarbeitet, um den Ärzten und Psychotherapeuten wieder mehr Zeit für das Wesentliche zu verschaffen: nämlich für ihre Patientinnen und Patienten.
Dazu gehören Anfragen, mit denen Krankenkassen, Medizinischer Dienst (MD), Sozial- und Versorgungsämter, Arbeitsämter, Jobcenter, private Versicherungen, Pflegeheime und andere die Praxen tagtäglich überfluteten, aber auch unnötige Aufwände für Wirtschaftlichkeits- und Abrechnungsprüfungen oder praxisferne Dokumentationsvorgaben für die COVID-19-Impfung.
Alle Vorschläge der KBV zur Entbürokratisierung in Praxen finden Sie hier als PDF-Datei
Quelle: KBV-PraxisNachrichten