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Abtasten bei der Vorsorge von Prostatakrebs bringt nichts. Das hat Patrick Walsh von der Johns Hopkins University, einer der berühmtesten Urologen weltweit, schon seit Jahren gepredigt – und ist, zumindest in Deutschland, auf taube Ohren gestoßen.
PSA-Test und MRT
In Kombination mit der Kernspintomographie erlebt der PSA-Test eine Renaissance. Während der PSA-Test alleine oft zu hohe PSA-Spiegel nachweist, obwohl kein Karzinom vorliegt, kann die MRT (Kernspintomographie) der Prostata ein Karzinom mit 98%iger Sicherheit nachweisen bzw. ausschließen.
Früherkennung
Früh erkannt kann Prostatakrebs heute ohne Operation, mit minimal-invasiven, sogenannten fokalen Therapieverfahren wie der Irreversiblen Elektroporation (IRE) schonend und ohne das Risiko von Impotenz und Inkontinenz behandelt werden. Das Verfahren ist seit Ende 2024 in den USA offiziell zugelassen.
IRE-Behandlung
Die IRE-Behandlung von Prostatakrebs wurde in Deutschland von Prof. Michael K. Stehling im VITUS Prostata Center in Offenbach/M. – seit 2019 VITUS Privatklinik – zusammen mit dem Erfinder der IRE, Prof. Boris Rubinsky von der Universität Berkeley, etabliert. Mit über 2000 erfolgreich behandelten Patienten verfügt die VITUS Privatklinik weltweit über die meiste Erfahrung mit diesem Verfahren.
Quelle: ots / PI VITUS Privatklinik Prof. Dr. Stehling GmbH




