
Bildrechte: Deutsche Krebshilfe, Fotograf: Deutsche Krebshilfe
Mit ansprechenden Verpackungen, Werbung in den Sozialen Medien und künstlichen Aromen vermarktet die Tabak- und Nikotinindustrie gesundheitsschädliche Produkte. Angesprochen werden damit vor allem junge Menschen.
Mit einem Plakat Freie Wahl? Von wegen! macht die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai auf die Strategien aufmerksam.
Interessierte finden das Motiv zum Weltnichtrauchertag als Plakat sowie als Banner in unterschiedlichen Formaten und als animierten Clip zusammen mit weiteren Informationsmaterialien zum Herunterladen oder Bestellen unter: www.krebshilfe.de/weltnichtrauchertag.
Forderungen an die Politik
Das Aktionsbündnis Nichtrauchen, in dem neben der Deutschen Krebshilfe 19 weitere bundesweit tätige Gesundheitsorganisationen vertreten sind, fordert gesetzliche Maßnahmen, um den Tabak- und Nikotinkonsum in Deutschland einzudämmen:
- Die jährliche deutliche Erhöhung der Tabaksteuer für konventionelle Zigaretten und E-Zigaretten
- Den umfassenden Schutz vor Passivinhalation für alle
- Aufklärungskampagnen zu Risiken von Tabak- und neuen Nikotinprodukten
- Das vollständige Verbot von Sponsoring und Marketing für Tabak- und Nikotinprodukte, insbesondere in Online-Medien
- Einheitsverpackungen für alle Tabak- und Nikotinprodukte
- Das Verbot von Aromastoffen in E-Zigaretten
- Das Verbot von Einweg-E-Zigaretten
- Kostenfreie Angebote der Tabak- und Nikotinentwöhnung für Rauchende in der Gesundheitsversorgung
Weitere Informationen unter www.abnr.de.
Quelle: ots / Deutsche Krebshilfe




