Zwar nehmen Männer ab 45 Jahren häufiger an Untersuchungen zur Krebs-Früherkennung teil als in den Vorjahren. Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg zeigen, dass die Inanspruchnahme zuletzt bei 22,5 Prozent lag. Damit bleibt die Beteiligung aber insgesamt niedrig.

Nach wie vor nutzen rund drei von vier Männern die Angebote nicht. Anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar ruft die AOK Rheinland/Hamburg dazu auf, die Chancen der Krebs-Früherkennung stärker zu nutzen.

Für Sabine Deutscher, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg, ist es wichtig, dass auch Männer ihre Gesundheit stärker in den Fokus nehmen. Bei Männern scheint Thema oft ein Tabu zu sein.

Seltene Krebsarten

Anlässlich des Weltkrebstags weist Sabine Deutscher außerdem darauf hin, dass sich der Fokus nicht nur auf die weit verbreiteten Krebsarten richten darf: „Bauchspeicheldrüsen- oder Leberkrebs sowie andere seltenere Krebsarten wie der Brustkrebs beim Mann werden oft erst spät erkannt. Es ist wichtig, auch diesen Erkrankungen Aufmerksamkeit zu schenken, intensiv zu forschen und die frühe Diagnostik weiter zu fördern.“

Quelle: News AOK Rheinland/Hamburg

Veröffentlicht am: 4. Februar 2026Kategorien: KrankheitsbilderSchlagwörter: ,

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