
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Das Vertrauen in die ärztliche Diagnose ist hoch. Auch wenn fast jede zweite erwachsene Person in Deutschland innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens einen Selbsttest für zuhause genutzt hat.
Kein Ersatz
Die große Mehrheit der Bevölkerung betrachtet Selbsttests jedoch als sinnvolle Ergänzung, nicht aber als Ersatz für die medizinische Versorgung. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der hkk Krankenkasse.
Bekannte Selbsttests
Am bekanntesten sind Selbsttests auf Infektionskrankheiten wie Covid-19 oder Influenza: 96 Prozent der Befragten kennen diese Testangebote, 26 Prozent haben sie im vergangenen Jahr genutzt. Schwangerschaftstests kennen 95 Prozent der befragten Frauen. Andere Selbsttests werden deutlich seltener genutzt. So führten jeweils rund zehn Prozent der Befragten innerhalb der vergangenen zwölf Monate einen Blutzucker- oder Cholesterintest beziehungsweise einen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung durch.
Für die repräsentative forsa-Umfrage wurden vom 29. Mai bis 11. Juni 2026 insgesamt 2.230 Personen ab 18 Jahren befragt.
Zur hkk-Gesundheitsumfrage 2026
Quelle: ots / hkk Krankenkasse




