
Bild von Biljana Jovanovic auf Pixabay
Schlafstörungen belasten zunehmend auch das Arbeitsleben. Nach Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg haben die Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) aufgrund ärztlich diagnostizierter Schlafstörungen im Jahr 2025 einen neuen Höchststand erreicht. In den vergangenen 20 Jahren haben sich die AU-Tage aufgrund organischer Schlafstörungen mehr als vervierfacht, bei nichtorganischen Schlafstörungen sogar verzehnfacht.
Unterstützung
Organische Schlafstörungen können beispielsweise mit körperlichen Erkrankungen oder Störungen der Atmung während des Schlafs zusammenhängen. Bei nichtorganischen Schlafstörungen spielen häufig psychische Belastungen wie Stress, Ängste oder depressive Beschwerden eine Rolle.
Die Betriebliche Gesundheitsförderung bietet viele Möglichkeiten, um Schlafstörungen entgegenzuwirken. Das BGF-Institut der AOK Rheinland/Hamburg unterstützt Betriebe und ihre Mitarbeitenden auf dem Weg zu besserem Schlaf. Unter anderem mit Aktionen rund um die Themen Stressmanagement, Resilienz, Ernährung sowie Angeboten zum gesunden Schlaf. Weitere Infos dazu unter www.bgf-institut.de
Quelle: AOK Rheinland/Hamburg




