Arztpraxen werden von den Apotheken mit COVID-19-Impfstoffen beliefert. Im Juli wurde die Bestellroutine einvernehmlich von einem wöchentlichen auf einen zweiwöchigen Rhythmus umgestellt. Ab 16. November können Ärzt*innen wieder wöchentlich bestellen, sodass noch flexibler auf die Nachfrage reagiert werden kann.

Genügend Impfstoff

„Es ist genug Impfstoff da. Die Logistik ist für die Apotheker*innen aufwändig, funktioniert aber zuverlässig“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die Impfstoffe sind derzeit in Durchstechflaschen abgefüllt, aus denen – je nach Präparat – fünf bis zehn Impfstoffdosen in Spritzen aufgezogen und dann verimpft werden.

Haltbarkeit Impfstoff

Die Apotheken bestellen die Impfstoffe über den pharmazeutischen Großhandel. Diese werden während des Transports zu den Apotheken aufgetaut. Die Apotheker*innen bekommen die COVID-19-Impfstoffe montags ausgeliefert und beliefern die Ärzt*innen in der Regel noch am selben Tag. Die Impfstoffe können nach dem Auftauen je nach Präparat mindestens 30 Tage im Kühlschrank der Arztpraxen gelagert werden.

(ots)

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Veröffentlicht am: 12. November 2021Kategorien: Management, PraxiswissenSchlagwörter: , ,

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