Wie jedes Jahr werden an Silvester die guten Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Vorsätze, die vor allem unsere Gesundheit betreffen. Gesündere Ernährung, mehr Sport, weniger Alkohol, Rauchen aufgeben u.v.m.

Schnell vergessen

Die guten Vorsätze für das neue Jahr überleben oft nicht mal den Januar. Nicht vergessen werden sollten aber Krankheiten, bei denen man sich z. B. durch eine Impfung schützen kann.

Großes Thema Gürtelrose

Wer schon einmal an Windpocken erkrankt war, trägt den Erreger für den Auslöser für Gürtelrose in sich. Bei den über 60-Jährigen sind es mehr als 95 Prozent. Ein Ausbruch kann jederzeit erfolgen, wenn das Immunsystem alters-, krankheits-, oder stressbedingt geschwächt ist. Laut Statistik erkrankt einer von drei Menschen im Laufe seines Lebens an Gürtelrose.

Nicht verharmlosen

Bei der Gürtelrose handelt es sich um einen Hautausschlag, der bei den Betroffenen teilweise zu anhaltenden und oft unerträglichen Nervenschmerzen führen kann.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher Personen ab 60 Jahren und Menschen mit Grunderkrankungen ab 50 Jahren eine Gürtelrose-Impfung.

Vielleicht gibt es ja bei dem einen oder anderen den Impfvorsatz für das neue Jahr 2023. Dann könnte ja zeitig nach dem Jahreswechsel ein ärztlicher Vorsorgetermin vereinbart werden.

Weitere Informationen zur Gürtelrose und die möglichen Folgen erhalten Sie hier

Veröffentlicht am: 11. Dezember 2022Kategorien: KrankheitsbilderSchlagwörter:

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