In der Arztpraxis können den Patienten in der Kürze der Zeit nicht immer alle Informationen zur Einnahme eines Medikaments vermittelt werden. Daher sollte sich der Patient auch mit dem Beipackzettel beschäftigen, egal ob es sich um ein verschreibungspflichtiges oder rezeptfreies Medikament handelt. Denn dieser enthält relevante Informationen, die von der richtigen Einnahme über Nebenwirkungen oder Verhalten bei Unverträglichkeiten bis hin zur richtigen Aufbewahrung reichen.

Die Stiftung Gesundheitswissen erklärt, was der Beipackzettel beinhaltet.

Folgende Angaben enthält der Beipackzettel:

  • Ist das Medikament für Ihre Beschwerden geeignet?
  • Darf das Medikament bei bestimmten Vorerkrankungen eingenommen werden?
  • Wie wird das Medikament richtig eingenommen?
  • Dürfen Sie nach der Medikamenteneinnahme Auto fahren oder Alkohol trinken?
  • Wie verträgt sich das Medikament mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln?
  • Welche Nebenwirkungen können auftreten?
  • Bei welchen Nebenwirkungen sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren?
  • Wie bewahren Sie das Medikament richtig auf?

Allerdings können manche Formulierungen im Beipackzettel mehr Fragen aufwerfen, als Klärung bringen. Was tun, wenn beim Lesen Fragen aufkommen? Um den Beipackzettel besser zu verstehen, bietet die Stiftung Gesundheitswissen auf ihrem Gesundheitsportal eine Übersetzungshilfe zum Downloaden und Ausdrucken an.

Die Übersetzungshilfe der Stiftung Gesundheitswissen finden Sie hier

Quelle: PI Stiftung Gesundheitswissen

Veröffentlicht am: 12. Februar 2024Kategorien: PraxiswissenSchlagwörter: ,

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