
Je früher eine Herzschwäche erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Foto: djd/Roche Diagnostics/iStock
Die gute Nachricht: Je früher eine Herzschwäche erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden.
Mindestens vier Millionen Menschen in Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung an einer Herzschwäche (auch Herzinsuffizienz), die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher. Besonders gefährdet sind Menschen mit Typ-2-Diabetes – etwa jeder Dritte erkrankt im Laufe seines Lebens daran.
Das Herz und die Gefäße von Personen mit Typ-2-Diabetes sind durch die Stoffwechselstörung bereits belastet, was unter anderem zu Veränderungen am Herzmuskel und letztlich zu einer chronischen Herzinsuffizienz führen kann.
Erste Symptome sind meist Atemnot bei Belastung, ungewöhnliche Müdigkeit und Wassereinlagerungen in Beinen oder Knöcheln. Bei Verdacht sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.
Unter www.roche.de/herzgesundheit etwa gibt es mehr Infos zu diesem Thema.
Quelle: djd




