
Bild von Marco Jean deOliveira Teixeira auf Pixabay
Brustkrebs ist bei Frauen in Deutschland mit 75.000 Neuerkrankungen und über 18.000 Sterbefällen sowohl die häufigste Krebsart als auch die mit den meisten Todesfällen.
Zum Brustkrebsmonat Oktober gibt die Deutsche Krebshilfe Antworten auf fünf Fragen zu den Ursachen der Erkrankung, vermeidbaren Risikofaktoren, ihrer Diagnose und der bestmöglichen Behandlung.
Fünf Fragen
- Wie kann ich verhindern, an Brustkrebs zu erkranken? Vor allem regelmäßige körperliche Aktivität kann das Erkrankungsrisiko reduzieren.
- Habe ich ein erhöhtes genetisches Risiko? Das bekannteste Beispiel für erblich bedingten Brustkrebs sind Fehler, Mutationen genannt, in den Genen BRCA1 und BRCA2.
- Welche Möglichkeiten zur Früherkennung gibt es? Früh erkannt ist Brustkrebs heutzutage in vielen Fällen gut behandelbar. Der Informationsflyer „Brustkrebs erkennen“ enthält weitere Informationen zur Brustkrebsfrüherkennung und ist auf der Seite der Deutschen Krebshilfe kostenfrei bestellbar.
- Wo lasse ich mich behandeln? „Wir raten allen Frauen mit Brustkrebs oder einem Verdacht darauf, sich an ein zertifiziertes Brustkrebszentrum zu wenden“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe.
- Wie informiere ich mich richtig? Statt KI-Modelle und Soziale Medien zum Thema Brustkrebs zu befragen wissenschaftlich geprüfte Informationen recherchieren. Diese finden sich beispielsweise auf der Website der Deutschen Krebshilfe sowie in ihrem kostenfreien Blauen Ratgeber „Brustkrebs“, der regelmäßig in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten überarbeitet wird
Die Mitarbeitenden des INFONETZ KREBS, dem Informations- und Beratungsdienst der Deutschen Krebshilfe, bieten zudem kostenfreie persönliche Beratung in allen Phasen der Erkrankung und nach dem aktuellen Stand von Medizin und Wissenschaft an.
Quelle: ots / Deutsche Krebshilfe




