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Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind trotz einem Rückgang des Absatzes auch im Jahr 2025 gestiegen. Hiervon berichtet das „Deutsche Ärzteblatt“ in einer seiner letzten Ausgaben des vergangenen Jahres.
Neue Auswertung
So habe eine neue Auswertung des Statistikdienstleisters und Beratungsunternehmens IQVIA ergeben, dass die gesetzliche Krankenversicherung in den ersten drei Quartalen 2025 etwa 44,1 Milliarden Euro für Arzneimittel aufgewendet habe und dieser Wert um 4,7 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums liegt. Der Absatz nach Packungen sei mit knapp 550 Millionen abgegebenen Einheiten jedoch leicht rückläufig (-1,2 Prozent) gewesen.
Die umsatzstärksten Arzneimittelgruppen im GKV-Markt in den ersten neun Monaten 2025 betrifft vor allem die Gruppe der GLP-1-Agonisten, aber auch die SGLT2-Hemmer und Krebsmedikamente.
Doch auch der Apothekenmarkt meldete eine Zuwachsrate von mehr als sechs Prozent beim Umsatz. Interessant auch: „Bei den rezeptfreien Präparaten stieg der Umsatz um ein Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Die Abgabemenge sank hingegen um drei Prozent“, so die Autoren. Diese und weitere Einzelheiten zu den Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2025 können dem Artikel im „Deutschen Ärzteblatt“ entnommen werden.
Beitrag des „Deutschen Ärzteblattes“
(drs)




