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Nachhaltigkeit spielt bei der Lebensmittelproduktion eine immer größere Rolle. Für viele Menschen gehört sie zu den wichtigen Punkten beim Einkauf, denn sie wollen wissen, wo ihre Nahrung herkommt und wie sie entstanden ist.
Informationsbedarf
Beim Thema Nachhaltigkeit besteht jedoch noch Informationsbedarf. Das zeigt die aktuelle, repräsentative forsa-Studie „Wie sicher essen wir Deutschen?“ im Auftrag der QS- Qualität und Sicherheit GmbH ergab. Fast jeder Zweite (48 Prozent) wünscht sich hier mehr Beratung und Aufklärung, nur 44 Prozent fühlen sich gut informiert. Sechs von zehn Deutschen hätten gerne Auskünfte zur Nachhaltigkeit direkt auf der Lebensmittelverpackung.
Nachhaltiges Produkt
- Möglichst wenig Abfall
- Schutz der biologischen Vielfalt
- Geringer Energie- und Wasserverbrauch bei der Herstellung.
- Nachhaltig angebautes Futtermittel bei tierischen Produkten
Rückstände und Grenzwerte: Nachhaltiger Anbau kann sich auch positiv auf Rückstände in Lebensmitteln auswirken. Das sind messbare Mengen unerwünschter Substanzen, etwa von Pestiziden oder Arzneimitteln. Die große Mehrheit (85 Prozent) würde Lebensmittel, bei denen Grenzwerte überschritten sind, nicht mehr bedenkenlos verzehren.
Alle Ergebnisse der QS-Studie 2025 finden sich unter www.lebensmittelsicherheit.de.
Quelle: djd




