Ein Forschungsteam der Berliner Charité will herausfinden, wie Praxen die elektronische Patientenakte im Alltag nutzen und welche Hürden es in der ambulanten Versorgung gibt. Teil der Studie ist eine Online-Befragung von Hausärzten und Medizinischen Fachangestellten, die aktuell läuft. Eine Teilnahme ist bis zum 30. Juni möglich.

Forschungsprojekt „ePA4all“

Im Rahmen des Forschungsprojekts „ePA4all“ sollen hemmende und fördernde Faktoren zur Inanspruchnahme der elektronischen Patientenakte identifiziert werden, um so konkrete Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung der ePA im Versorgungsalltag ableiten zu können, wie das Studienteam mitteilt. Für die Teilnahme spiele es daher keine Rolle, wie intensiv eine Praxis die ePA bisher nutze.

Die Befragung erfolgt anonym über ein Online-Formular und dauert laut Charité etwa 20 bis 25 Minuten.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen Westfalen-Lippe, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Berlin sowie die KBV unterstützen das Forschungsprojekt.

Hier geht es zur Online-Befragung

Quelle: KBV-PraxisNachrichten

Veröffentlicht am: 14. Juni 2026Kategorien: PraxiswissenSchlagwörter: ,

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