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Fast jeder Dritte in Deutschland leidet bei hohen Temperaturen unter gesundheitlichen Beschwerden. Frauen haben fast doppelt so häufig Gesundheitsprobleme wie Männer. Laut DAK-Hitzereport haben Gesundheitsprobleme in den letzten drei Jahren um 10 Prozentpunkte zugenommen
Forsa-Umfrage
Die repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit zeigt, dass Symptome wie Müdigkeit, Schlafprobleme und Kreislaufbeschwerden am häufigsten vorkommen. Besonders betroffen von Hitzewellen sind laut Einschätzung der Befragten die Bereiche Pflege, Krankenhaus und Kinderbetreuung.
Aber auch Schulen und Kindergärten werden als einen durch Hitze stark eingeschränkten Bereich angesehen. Darüber hinaus halten drei Viertel der Befragten die aktuellen Hitzeschutzmaßnahmen für nicht ausreichend.
Dennoch fühlen sich 94 Prozent der Befragten gut informiert und wissen, wie sie sich persönlich vor gesundheitlichen Folgen bei Hitze schützen können.
Die DAK-Gesundheit reagiert auf die Belastungen durch extreme Temperaturen und verstärkt ihre Aufklärung. Gesundheitstipps für den Umgang mit Hitze finden Interessierte unter: www.dak.de/hitze
*Für den Hitzereport der DAK-Gesundheit wurden 1.519 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 18 Jahren vom Forsa-Institut online befragt. Die repräsentative Erhebung wurde vom 22. Juni bis zum 1. Juli 2026 durchgeführt.
Quelle: DAK-Gesundheit




