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Wie kann ich mich mit Hepatitis-B anstecken? Gute Frage. Ansteckungswege und mögliche Folgen einer Hepatitis-B-Infektion sind vielen Menschen nicht bekannt. Das ist eines der Ergebnisse zweier von GSK initiierter Umfragen, die das Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt hat.
Online-Befragung
Für die repräsentative nationale Online-Befragung beleuchtete Ipsos die Kenntnisse und den Umgang bezüglich Hepatitis B von 1.000 Erwachsenen in Deutschland im Alter von 35 bis 85 Jahren. Dabei wird deutlich: Neun von zehn Befragten haben sich noch nie oder nur selten Gedanken über eine mögliche Ansteckung mit dem Hepatitis-B-Virus gemacht, die große Mehrheit (81 %) hat sich noch nie auf eine Infektion mit dem Virus testen lassen bzw. weiß nicht, ob sie getestet wurden.
Sowohl bei einem konkreten Risikokontakt als auch einmalig im Rahmen der regulären Gesundheitsuntersuchung ab 35 Jahren übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für einen Hepatitis-B-Test. Doch dieses Angebot ist kaum bekannt.
Persönliches Arztgespräch
Als stärkster Hebel für die Aufklärung erweist sich das persönliche Arztgespräch: Für 64 % ist es die größte Motivation, sich testen zu lassen. Folgerichtig wünschen sich 65 % der Menschen verlässliche Informationen direkt in der Arztpraxis oder der Apotheke, gefolgt von öffentlichen Aufklärungskampagnen mit 28 % auf dem zweiten Platz.
Den effektivsten Schutz vor einer Infektion bietet die präventive Schutzimpfung gegen Hepatitis B. In der nationalen Erhebung gaben jedoch lediglich 40 % der Befragten an, geimpft zu sein.
Unentdeckt und unbehandelt kann eine chronische Hepatitis B langfristig zu Leberzirrhose oder Leberkrebs führen
Quelle: ots / GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG




