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Das Getränkeangebot an Mineralwasser, Säften, Alkoholfreies etc. in Deutschland ist groß. Doch laut dem Hydration-Report 2026 ist die Flüssigkeitsversorgung nicht ausreichend. Die empfohlene Trinkmenge von mindestens 1,5 Liter pro Tag werden von 60 Prozent der Deutschen nicht erreicht. Vor allem die Generation Z trinkt zu wenig.
Körpersignale
Viele Menschen deuten ihre Körpersignale falsch. Fast jeder Dritte weiß nicht, dass Müdigkeit oder Hungergefühl schlicht Durstsignale sein können. 45 Prozent trinken morgens als Erstes kein Mineralwasser, sondern Kaffee – obwohl der Körper nach dem Schlaf mit einem echten Flüssigkeitsdefizit startet.
Stabile Größe
97 Prozent der Deutschen setzen zur Flüssigkeitsversorgung auf Mineralwasser, 82 Prozent sehen es als gesundes Getränk auf Platz 1. Es rehydriert kalorienfrei und liefert je nach Sorte Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium in bioverfügbarer Form.
Hydration Report
Der Hydration-Report 2026 ist eine repräsentative Studie im Auftrag der Gesellschaft der Freunde und Förderer der deutschen Mineralbrunnenindustrie e.V. (GFF). Der Report untersucht erstmals systematisch fünf Lebensbereiche, in denen chronische Dehydrierung entsteht: Körpersignale, Morgenroutine, Familie, Beruf und Generation Z.
Botschafterin des Reports ist Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo, die über Trinkroutinen im Leistungskontext spricht: Für sie ist Hydration kein Nebenthema, sondern Grundlage von Konzentration, Ausdauer und Regeneration.
Alle Ergebnisse frei zugänglich unter www.hydration-report.de.
Quelle: ots / Gesellschaft der Freunde und Förderer der deutschen Mineralbrunnenindustrie e. V.,




