Mehr als die Hälfte der älteren Angestellte (62 %) zwischen 50 bis 60 Jahren würden sich ohne Anschreiben nicht auf eine andere Stelle bewerben. Das hat eine repräsentative Forsa-Befragung ergeben.

Im Vergleich

Bei jüngeren Angestellten ist dieser Anteil (18-34 Jahre: 49 % und 35-49Jahre: 59 % zwar geringer, aber immer noch äußerst beachtlich. Damit laufen Unternehmen, gilt auch für Arztpraxen, MVZ und Klinken die in Zeiten des Fachkräftemangels bewusst auf das Anschreiben verzichten, die Gefahr, viele gerade ältere Bewerber zu irritieren. Wer das Bewerben erleichtern und Hürden abbauen will, steht vor einem Dilemma.

Für Arbeitgeber

Per repräsentativer Zufallsauswahl wurden 1.011 erwerbstätige Angestellte mit qualifizierter Tätigkeit im Alter von 18 bis 60 Jahren zu ihrer Wechselmotivation befragt. So ergab die Forsa-Umfrage, dass die Altersgruppe der 50- bis 60-Jährigen das Anschreiben nutzen möchte, um Fähigkeiten und die eigene Bewerbungsmotivation darzulegen. Wer auf diese Informationen verzichtet, nimmt dem Bewerber die Chance, sich bestmöglich zu präsentieren und grenzt ggf. eine ganze Altersgruppe aus.

Die Forsa-Umfrage wurde im Auftrag der Jobbörse „Jobware.de“ durchgeführt.

Dabei ist das Erstellen eines Anschreibens, auch dank kostenfreier Tools heute so leicht wie nie!

Veröffentlicht am: 13. September 2022Kategorien: Job-NewsSchlagwörter: ,

Newsletter

TOP-News

Sponsored News
Startschuss für Praxisteams: Organisieren Sie sich jetzt digital

Herzformate – Ideen, die verbinden

Banner Herzformate

Video ärztliche Honorarabrechnung

MFA-youtube-Video_KBV_300

KBV erklärt bildlich ärztliche Honorarberechnung in 300 Sekunden. Quelle: © KBV

Vivabini Frauenblog – Hilfreiches, Schönes und Außergewöhnliches

Banner Vivabini

Corona-Impfindex – Überblick der Impfkampagne

Corona-virus

Bild: pixabay

Weitere Artikel