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Wenn junge Menschen mit der Ausbildung starten, bedeutet dies auch den Eintritt in eine der gesetzlichen Krankenkassen. Ein rechtzeitiger Vergleich der Beiträge und Zusatzbeiträge kann den Auszubildenden Kosten zu sparen. Vor allem Berufseinsteigerinnen und -einsteiger, die bisher kostenfrei familienversichert waren, können auf diese Weise Vorteile nutzen.
Sofort-Wechselrecht
Mit dem Beginn der Ausbildung gilt in Deutschland das sogenannte Sofort-Wechselrecht. Zwar teilen sich Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber und Azubis die Beiträge zur Krankenversicherung (jeweils 7,3 % Basisbeitrag + die Hälfte des kassenindividuellen Zusatzbeitrags) exakt zur Hälfte. Doch sollte man auch die Zusatzbeiträge im Blick haben.
Bonusprogramme
Neben dem Beitrag sollten aber natürlich auch die gebotenen Leistungen geprüft werden. Für Auszubildende interessant sein können zum Beispiel die Bonusprogramme der Krankenversicherer.
Das Absolvieren gesundheitsförderlicher Maßnahmen, wie etwa sportliche Aktivitäten, Vorsorgeuntersuchungen oder Präventionskurse, wird belohnt: entweder in Form von Gesundheitsleistungen oder Geldzahlungen. Manche Krankenkassen zahlen auf diesem Weg sogar Mitgliedschaften im Fitnessstudio oder bezuschussen diese.
Einen Überblick bietet das Vergleichsportal www.gesetzlichekrankenkasse.de für Gesetzliche Krankenkassen.
Quelle: News www.gesetzlichekranken.de




