Wenn der Körper auf Wandel schaltet, geraten viele Frauen aus dem Gleichgewicht – körperlich wie emotional. Schlaflose Nächte, innere Unruhe, Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen gehören für viele zur neuen Realität.

Osteopathie

Eine Möglichkeit, die immer häufiger nachgefragt wird: Osteopathie. Die Behandlung kann Patientinnen bei verschiedenen dieser Beschwerden unterstützen – besonders dann, wenn funktionelle Dysbalancen, Spannungsmuster oder vegetative Regulationsstörungen eine Rolle spielen.

„Viele Frauen erleben in den Wechseljahren nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Belastungen. Die Kombination aus Schlafmangel, Unruhe und hormonellen Veränderungen fordert den gesamten Organismus heraus“, beschreibt die Expertin für Frauenosteopathie Susanne Dreyer,

Empfehlungen für Patientinnen

Die Expertin gibt ihren Patientinnen viele alltagsnahe Empfehlungen mit – zum Beispiel:

  • Stressreduktion
  • Schlafhygiene: morgens Tageslicht, abends weniger Blaulicht (Medien)
  • Ernährungsoptimierung
  • hochintensives Krafttraining in kurzen Einheiten
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Fokus auf Darm- und Lebergesundheit

Osteopathische Behandlungen sind in der Regel gut verträglich, haben aber klare Grenzen. Nicht behandelt wird bei akuten Infektionen, akuten Entzündungen, frischen Frakturen oder schweren psychischen Erkrankungen.

Quelle: ots / Bundesverband Osteopathie e. V

Veröffentlicht am: 21. April 2026Kategorien: Medizin aktuellSchlagwörter:

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