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Deutschland bleibt beim Rückgang der Raucherquote hinter den Erwartungen zurück: Rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung raucht weiterhin. Die Raucherquote stagniert damit auf hohem Niveau.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie erwachsene Raucherinnen und Raucher erreicht werden können, die trotz bekannter Gesundheitsrisiken weiterrauchen.
Rauchstopp
Der vollständige Rauchstopp bleibt stets die beste Option zur Reduzierung rauchbedingter Gesundheitsrisiken. Verbrennungsfreie Nikotinprodukte wie E-Zigaretten, Tabakerhitzer oder orale Nikotinprodukte sind keine Rauchstopptherapien und nicht risikofrei. Sie enthalten Nikotin, das abhängig machen kann.
Für erwachsene Raucherinnen und Raucher, die sonst weiterrauchen würden, können sie jedoch als potenziell schadstoffreduzierte Konsumalternativen zum Zigarettenrauchen eingeordnet werden.
Studie
Die Philip Morris GmbH untersucht in der jährlich durchgeführten Studie „Barrieren des Rauchstopps“, unter anderem welche Faktoren Raucherinnen und Raucher vom Rauchstopp abhalten und welche Rolle verbrennungsfreie Alternativen spielen.
Die Ergebnisse zeigen deutliche Informationsdefizite in Bezug auf orale Nikotinprodukte. Nur 20 Prozent der befragten Raucherinnen und Raucher schätzen das Gesundheitsrisiko oraler Nikotinprodukte als geringer ein als das von Zigaretten. Unter den Nutzerinnen und Nutzern von E-Zigaretten und Tabakerhitzern ist dieser Anteil mit 42 Prozent deutlich höher.
Dazu wurden in Deutschland 1.000 erwachsene Raucherinnen und Raucher ab 19 Jahren befragt, die täglich Zigaretten rauchen und keine E-Zigaretten oder Tabakerhitzer nutzen. Ergänzend wurde eine Stichprobe von 201 erwachsenen Nutzerinnen und Nutzern von E-Zigaretten oder Tabakerhitzern befragt.
Quelle: gesundheit adhoc




