Die diesjährige #MedSafetyWeek-Kampagne steht unter dem Motto „Nebenwirkungen nicht ignorieren, sondern melden“. Sie ruft medizinisches und pharmazeutisches Fachpersonal, Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige dazu auf, auf mögliche Nebenwirkungen zu achten und diese Verdachtsfälle zu melden. Wer mögliche Nebenwirkungen bemerkt, sollte diese mit einer Ärztin, einem Arzt oder in der Apotheke besprechen.

Vom 2. bis 8. Novemberwoche verbreiten mehr als 130 Organisationen aus über 120 Ländern die Kampagnenbotschaften in mehr als 60 Sprachen.

Wichtige Hinweise

Verdachtsfallmeldungen von Nebenwirkungen liefern den Arzneimittelzulassungsbehörden wichtige Hinweise auf mögliche Arzneimittelrisiken. Sie tragen dazu bei, bisher unbekannte oder seltene Nebenwirkungen zu erkennen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zum Schutz der Patientinnen und Patienten zu ergreifen. In Deutschland kann der Verdacht auf eine Arzneimittelnebenwirkung einfach und direkt über das Online-Meldeportal www.nebenwirkungen.bund.de an das BfArM oder das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden.

In Deutschland beteiligen sich das Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erneut an der Kampagne.

Die #MedSafetyWeek setzt auf die sozialen Medien, um möglichst viele Menschen für das Thema Arzneimittelsicherheit zu sensibilisieren.

Helfen Sie mit, das Bewusstsein für unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu stärken, indem Sie die Beiträge der teilnehmenden Arzneimittelbehörden während der Kampagnenwoche vom 02. bis 08.11.2026 teilen.

Quelle: Paul-Ehrlich-Institut (PEI)

Veröffentlicht am: 31. Oktober 2026Kategorien: ArzneimittelSchlagwörter: ,

Weitere Artikel

Newsletter

TOP-News

Vivabini Frauenblog – Hilfreiches, Schönes und Außergewöhnliches

Banner Vivabini

Mediadaten MFA-heute.de 2026

Ambulante Psychotherapie

Möglichkeiten der ambulanten Psychotherapie.
Quelle: © KBV, Bild: © KBV/116117.de

Stellenmarkt MFA

Video ärztliche Honorarabrechnung

MFA-youtube-Video_KBV_300

KBV erklärt bildlich ärztliche Honorarberechnung in 300 Sekunden. Quelle: © KBV