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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat am 30. Oktober bekanntgegeben, dass der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das kommende Jahr unverändert bei 2,9 Prozentpunkten liegen wird.
Somit entspricht die Festlegung der Prognose des GKV-Schätzerkreises.
Stabile Beiträge
Insgesamt ist davon auszugehen, dass die Zusatzbeitragssätze in der GKV im Jahr 2027 weitgehend stabil bleiben. Bei einzelnen Krankenkassen kann es aber zu Beitragssatzanpassungen kommen, wenn beispielsweise die Auffüllung der Rücklagen noch nicht abgeschlossen ist.
„Die Bundesregierung hat Wort gehalten und die Beitragssatzspirale der letzten Jahre vorerst gestoppt. Das ist ein wichtiges Signal für die Beitragszahlenden und stärkt das Vertrauen in die Politik. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) wirkt in seiner jetzigen Form, Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek).
Quelle: gesundheit adhoc




